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AKTE 06 – Wir decken auf! Folge 1. TC – Einstiegsdroge oder Lappalie?

Die Zeiten ändern sich, doch eines bleibt: Die Sucht.
Noch bis in die 90er nuckelte der Durchschnittsbürger an Zigaretten, doch heute weiß jedes Kind: Die Gesundheitslobby hat mehr Geld als die Tabaklobby also muss rauchen eine Erfindung des Teufels sein.
Doch was tun, so ganz ohne Suchtmittel?
Natürlich, man sucht sich eine Ersatzbefriedigung und zufällig gibt es seit den 90ern ja auch das Internet.
Erfunden damit ein paar Schlauberger auf Google was suchen können, entwickelte sich das Internet im Laufe der Jahre zum neuen Suchtmittel Nummer Eins.
So genannte „Browsergames“ haben ein besonders großes Suchtpotenzial, und am Beispiel eines Spielers des berüchtigten Browsergames „The Crown“ zeigt die Gesundheitslobby (die auch mehr Geld als die Browsergame-Lobby hat) was passieren kann wenn man dieser bösartigen, gemeinen und hinterhältigen Sucht erliegt.
Humer* (Namen von der Redaktion auf Androhung einer Klage hin geändert) ist eines der besten Beispiele.
In seiner Kindheit zählte nur eines: Gute Noten in der Waldorfschule.
Als Belohnung für ein Zeugnis mit Lauter Einsen, wobei, das gibt in dieser Schule gar nicht, also noch mal von vorne: Als Belohnung für ein besonders Gutes Urteil seiner Klassenlehrerin („Er war ein besonders einführ…. ääääh einfühlsamer Schüler) bekam er einen Computer, und das allerschlimmste: dazu auch noch eine Internetanbindung.
Von da an ging es rapide mit dem armen Humer bergab, schlechte Schulnoten, Sittenverfall, Jegliche Ablehnung körperlicher Pflege, etc… die Liste seines Psychiaters die wir gemopst haben ist lang, und die Fremdwörter versteh ich nicht, also zähl ich sie auch nicht auf.
Eines Tages jedoch begann sein Absturz erst so richtig, kurz nachdem ihm seine Eltern eine DSL-Leitung besorgten (Die N00bs glaubten damit würden sie seine Noten wieder verbessern und er würde seine Zotteln die er Haare nennt wieder abschneiden) gab der unvorsichtige Humer bei Google „Geile Schlampen wollen Lange Lanzen“ ein und landete prompt in einer für ihn befremdlichen Welt namens „Garathor“, er entdeckte das Browsergame „The Crown“ und war von nun an nicht einfach nur Süchtig, nein, er war besessen davon.
Tag und nacht spielte er von nun an The Crown.
Wochenlang sahen ihn seine Eltern nicht mehr, und das obwohl sie nur einen Raum weiter schliefen. Nur wenn der Server lahmte nahm sich Humer Zeit um auf Nahrungssuche ihm nahe gelegenen Kühlschrank zu gehen.
Als seine Eltern die Polizei nach knapp zwei Jahren holten lies er sie endlich in seinen dunklen Raum, das was sie dort sahen erschreckte sie so sehr das beide sogleich bei Ex-Kanzler Schröder anriefen und nach dessen Haarfärbemittel fragten.
Umgeben von Exkrementen (= für die weniger Begabten unter euch: Scheiße) auf denen merkwürdige Pflanzen wuchsen (für die schlechten Augen, ehrlich!) hauste Humer vor seinen PC und spielte dort 24 Stunden, Sieben Tage die Woche.
Seit kurzem befindet sich Humer in einer Nervenheilanstalt und lässt sich von seiner Sucht kurieren.
Deshalb, liebe Leute, lasst den Scheiß!
Dieser Text wurde vom Verein „Christen gegen das Internet“ gesponsert.
Die Übertreibung im Text wurden von diversen Schusswaffen der Gesundheits-Lobbyisten erzwungen und spiegeln nicht, ääääähm *hust* ne doch, die Meinung des Autors wieder.
Sollte sich der Autor binnen 48h nicht mehr melden verständigen sie bitte die Polizei, er könnte als Versuchskaninchen für neuartige Medikamente gegen Syphilis missbraucht werden.

Herzlichst,

Ihr Hansi Hinterseer

Ich möchte mir an dieser Stelle bei Homer und FallenAngel bedanken, die beiden brachten mich auf die Idee für diesen Artikel!
13.8.06 10:31


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